Wo liegen die wesentlichen Unterschiede? Die Anlage der Kundengelder (Kapitalanlagen) sind bei den britischen Versicherern bis zu 90% in Aktien möglich. Hingegen liegt die Anlagequote bei den Deutschen Lebensversicherer bei bis zu 35% in Aktien, der Rest in mündelsichere und festverzinsliche Wertpapiere. Innerhalb der Bilanzvorschriften ergeben sich Unterschiede bei der Bemessung von Immobilien und Kapitalanlagen, die dem Versicherten gutgeschrieben werden.
Zur Webseite: Englische Lebensversicherung Grundlagen
Beschreibung
Beschreibung:
Kaum beachtet: Der wirkliche Vorteil der Britischen Lebensversicherung:
Die britische Lebensversicherung hat einen Vorteil, den kaum einer bisher
in der Öffentlichkeit wahrnimmt.
Die Britische Lebensversicherung zählt im deutschen Steuerrecht als
Kapital-Lebensversicherung und nicht wie man angesichts der hohen
Aktien-Anlage meinen könnte als Fondsgebundene Lebensversicherung.
Die Beiträge zu einer Fondsgebundenen Lebensversicherung kann man
steuerlich nicht als Vorsorge-Aufwendung bei der Einkommensteuer geltend
machen. Man erzielt damit keine Steuer-Ersparnis. Die britische
Lebensversicherung dagegen ist steuerlich absetzbar - sofern die
Höchstbeträge für Vorsorgeaufwendungen bei der Einkommensteuer noch nicht
durch andere absetzbare Vorsorgeaufwendungen komplett ausgeschöpft sind
(vorbehaltlich steuerlichen Änderungen).
Rendite
Wenn es um die Rendite geht, sind die britischen Versicherer kaum zu
schlagen. Sie verfolgen mit höheren Aktienanteilen eine andere
Anlagepolitik als deutsche Anbieter und erzielen damit im langjährigen
Durchschnitt höhere Renditen.
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