(djd/pt). Bei der energetischen Sanierung von alten Häusern ziehen viele Hausbesitzer die Nutzung der Wärmepumpentechnik noch nicht in Betracht. Für zu aufwändig halten sie die Installation mit der Verlegung von Wärmetauschern im Erdreich. Tatsächlich aber ist auch die Wärmepumpentechnik mit Luft als Medium heute so ausgereift, dass sie selbst bei Minusgraden Vorlauftemperaturen von 65 Grad erreicht. Genug, um damit auch vorhandene Radiatorenheizungen zu betreiben. Für die Luft-Wärmetauscher müssen aber weder Erdbewegungen noch Bohrungen vorgenommen werden, die Energieeinsparung gegenüber einem System mit fossilen Brennstoffen liegt immer noch bei bis zu 50 Prozent.
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Beschreibung
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Staatliche Förderprogramme, z.B. zur Gebäudesanierung, machen den Einbau der neuen Technik zurzeit besonders lukrativ, berichtet der Hersteller Ochsner, seit über 30 Jahren Pionier der Wärmepumpentechnik. So stellt die KfW Förderbank unter www.kfw-foerderbank.de zinsbegünstigte Kredite und direkte Subventionen zur Verfügung, regionale Programme von Ländern und Gemeinden unterstützen die umweltfreundliche Sanierung ebenfalls. Wie schnell die finanziellen Einsparungen gegenüber Gas und Öl wachsen, hängt maßgeblich von der Entwicklung des Rohölpreises ab - selbst Experten können angesichts des Energiehungers der Schwellenländer nur schätzen, wohin er sich in den nächsten Jahren bewegen wird.